Es gibt ein Korn, das die Mönche im Mittelalter angebaut haben – und das heute fast keiner mehr kennt.
Buchweizen. Und der Name täuscht: Botanisch ist das gar kein Getreide. Es ist ein Knöterichgewächs – verwandt mit Rhabarber. Deshalb: von Natur aus glutenfrei.
Er sättigt auch anders. Komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe, alle acht essenziellen Aminosäuren. Kein Zuckerhoch. Und kein Loch um drei Uhr nachmittags.
Aber das eigentlich Spannende ist ein Inhaltsstoff namens Rutin – die natürliche Form von Quercetin. Eines der am besten untersuchten Flavonoide überhaupt: Antioxidans, Zellschutz, eine Rolle im Gefäß- und Entzündungsstoffwechsel. Buchweizen ist die reichste Alltagsquelle dafür.
Und Sie brauchen dafür keinen Spezialladen. Buchweizenbrot beim Bäcker. Mehl und Körner im Supermarkt. Flocken im Drogeriemarkt.
Tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes.

